Formgehölze

Bei Formgehölzen denkt man meistens zunächst an die Dachplatane und die Spalierlinde. Dies ist mehr als logisch, weil diese Pflanzenarten bereits seit Jahr und Tag verwendet werden. Doch es gibt noch viel mehr Arten schöner Formgehölze. So sind beispielsweise die Hainbuche und der Eisenholzbaum ebenfalls Baumarten, die sehr vielseitig eingesetzt werden können.

Formgehölze und ihre Privatsphäre

Formgehölze sorgen für Privatsphäre, weil sie die Sicht auf den Garten wegnehmen, Schatten spenden und den Hausbewohnern damit einen optimalen Gartengenuss bieten. Bei Formgehölzen handelt es sich häufig um Bäume, die aufgrund ihrer Eigenschaften problemlos in Form gebracht werden können und pflegeleicht sind. Die Hainbuche zum Beispiel gibt es nicht nur mehrstämmig in Dachform, schirmförmig auf dem Stamm, schirmförmig von unten her, sondern auch in Block-, Kugel- oder Zylinderform.

Formgehölz für kleine und große Gärten.

Dadurch, dass Formgehölze jährlich in Form geschnitten werden, eignen sie sich optimal für kleine und für große Gärten. Wenn die Bäume stärker zugeschnitten werden, wird dadurch das Zweigwachstum gefördert. Dies wiederum sorgt dafür, dass der Baum schön kompakt bleibt und dicht wächst. Der Baum wird meistens mit einem Bambus- oder Eisenspalier in Form gehalten, wobei die Zweige mit einer Hohlschnur an das Spalier gebunden werden. Wichtig dabei ist, dass das Spalier rechtzeitig abgenommen wird, sodass der Baum nicht darein hineinwachsen kann, was allerdings meistens erst nach ein paar Jahren der Fall ist. Wenn Sie das Spalier zu früh entfernen, wird der Baum wieder seine ursprüngliche Form annehmen.

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